Unsere Top 3 der SharePoint Alternativen

  • 🥇 Powell Intranet: Für alle, die Microsoft 365 bereits nutzen und SharePoint endlich effektiv einsetzen wollen. Keine Migration, keine neuen Lizenzen, sofort startbereit.
  • 🥈 Confluence: Die Wahl für Teams, die strukturiertes Wissensmanagement suchen und den Atlassian Stack bereits nutzen.
  • 🥉 Google Workspace: Ideal für Unternehmen, die komplett aus dem Microsoft Ökosystem aussteigen wollen und eine einfache Kollaborationslösung suchen.

Warum suchen Unternehmen eine Alternative zu SharePoint?

SharePoint bietet einen enormen Funktionsumfang. Doch genau die Kluft zwischen dieser Komplexität und der tatsächlichen Nutzung im Alltag ist das Problem. Unternehmen berichten immer wieder: Trotz erheblicher Investitionen in Lizenzen und Implementierung bleibt die Nutzungsrate niedrig. Mitarbeitende weichen auf E-Mails, private Cloud Dienste oder Messenger aus. Das Tool ist zwar vorhanden, wird aber ignoriert.

 

Komplexität und geringe Nutzerakzeptanz

SharePoint Online bietet eine enorme Funktionstiefe. Für Mitarbeitende ohne IT Hintergrund ist genau das die Hürde. Navigation, Berechtigungsstrukturen und Seitenaufbau sind schwer zu durchschauen. Die Konsequenz: Die IT Abteilung wird zum Nadelöhr für jede Inhaltsänderung.

Wer eine neue Seite anlegen, ein Bild austauschen oder eine Ankündigung veröffentlichen will, muss ein Ticket erstellen. Rund 50 % der SharePoint Implementierungen erreichen die gesteckten Nutzungsziele nicht. Nicht weil die Technologie versagt, sondern weil Nutzeroberfläche und Administration die Einführung blockieren.

50 %der SharePoint Implementierungen erreichen ihre Nutzungsziele nicht

 

Kosten, IT Abhängigkeit und Sicherheitsaspekte

Neben den Lizenzkosten entstehen erhebliche Folgekosten: externe Dienstleister für die Einrichtung, interne IT Ressourcen für die Wartung und regelmäßige Compliance Audits. Jede Layoutanpassung erfordert entweder tiefes technisches Know-how oder teuren externen Support.

Was SharePoint auf der anderen Seite bietet: ein Sicherheitsniveau, das kaum ein Konkurrenzprodukt erreicht. Compliance Funktionen und Rechtemanagement sind im Microsoft Ökosystem hervorragend ausgebaut. Unternehmen in regulierten Branchen profitieren davon spürbar. Das SharePoint On-Premise Intranet bietet zudem die vollständige Datenkontrolle für besonders sicherheitskritische Umgebungen.

Kernproblem: Es liegt nicht an der Technologie selbst, sondern an der Lücke zwischen den IT Funktionen und dem, was Mitarbeitende im Alltag tatsächlich benötigen.

 

Die Alternativen im Detail

1. Powell Intranet: SharePoint behalten, Probleme lösen

Powell Intranet ist keine Alternative im klassischen Sinne, sondern eine Overlay Lösung, die direkt auf SharePoint Online und Microsoft 365 aufbaut. Unternehmen behalten ihre bestehende Infrastruktur, ihre Daten und ihre Lizenzen, optimieren aber die Nutzererfahrung.

Wer SharePoint durch ein anderes System ersetzt, startet ein aufwendiges Migrationsprojekt inklusive Datentransfer, neuen Schulungen und neuen Governance Regeln. Powell Intranet setzt genau dort an, wo das Unternehmen bereits steht.

Was Powell Intranet konkret verändert

  • No Code Oberfläche: Kommunikations und HR Teams können Inhalte selbst pflegen und Seiten gestalten, ohne die IT zu belasten.
  • Personalisierte Dashboards: Mitarbeitende sehen auf der Startseite nur die Informationen, die für ihre Rolle, ihre Abteilung und ihren Standort relevant sind. Einen Eindruck geben unsere SharePoint-Homepage Beispiele.
  • Schnelle Implementierung: Vorgefertigte SharePoint-Vorlagen verkürzen die Einführungszeit auf wenige Wochen.
  • Powell Buddy: Ein integrierter KI Assistent unterstützt bei der Wissenssuche und der Inhaltserstellung.
  • Mobile App: Schließt die Lücke zu den Angestellten ohne festen PC Arbeitsplatz (Frontline Worker).
  • Datenschutz: Alle Daten bleiben im Microsoft 365 Ökosystem des Unternehmens, ohne externe Server.

Mehr als 600 Organisationen mit über 2 Millionen Mitarbeitenden nutzen Powell Intranet täglich. Konkrete SharePoint Intranet Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Unternehmen diesen Übergang gestalten.

 

 

 

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2. Confluence: Die Wahl für wissensgetriebene Teams

Confluence von Atlassian hat sich als kollaboratives Wiki besonders in technischen und produktnahen Umgebungen etabliert. Die Suchfunktion ist stark, und die native Jira Integration bietet Vorteile für Entwicklerteams. Die Oberfläche ist deutlich zugänglicher als die von SharePoint.

Als reine Intranet Alternative stößt Confluence jedoch an Grenzen: Es bietet kein echtes Konzept für die interne Kommunikation, kaum Funktionen zur Mitarbeiterbindung und keine optimierte App für gewerbliche Mitarbeitende. Zudem steigen die Preise bei einer Skalierung auf Enterprise Niveau deutlich.

 

 

3. Google Workspace: Für den Ausstieg aus Microsoft

Google Workspace ist die logische Wahl für Unternehmen, die sich von Microsoft lösen wollen. Docs, Sheets, Drive und Meet sind einfach zu bedienen und stark in der Echtzeitkollaboration. Die Lernkurve für das Team ist flach.

Als umfassende Intranet Plattform hat Google Workspace jedoch strukturelle Grenzen. Google Sites ist funktional sehr eingeschränkt, Governance Möglichkeiten für Großunternehmen fehlen und soziale Funktionen zur Mitarbeiteraktivierung sind kaum vorhanden. Für kleinere Betriebe ist es eine solide Option, für mittlere und große Organisationen mit regulierten Prozessen reicht es meist nicht aus.

 

 

4. Happeo: Social Intranet für Google Nutzer

Happeo schließt die Lücke, die Google Workspace beim Thema Intranet hinterlässt. Als Social Intranet bietet es News Feeds, Channels und Community Funktionen. Die Nutzeroberfläche ist ansprechend und modern.

Einschränkungen gibt es auf dem DACH Markt, da die Verbreitung und der deutschsprachige Support im Vergleich zu anderen Anbietern geringer ausfallen. Eine Microsoft Integration fehlt völlig, weshalb das Tool nur für reine Google Unternehmen infrage kommt.

 

 

5. Flip, HUMANSTARSapp und Quiply: Mitarbeiterapps für Frontline Worker

Diese spezialisierten Lösungen adressieren eine Zielgruppe, die SharePoint standardmäßig vernachlässigt: gewerbliche Mitarbeitende in Produktion, Logistik, Pflege und Einzelhandel. Sie sind keine direkten SharePoint Konkurrenten, sondern lösen ein anderes Problem.

Die drei Lösungen im Überblick

  • Quiply: Punktet mit hoher DSGVO Konformität und Hosting in Deutschland. Schnelle Einführung, einfacher Fokus.
  • Flip: Etabliert in Großkonzernen. Starke Oberfläche und ausgereifter Ansatz zur Mitarbeiterbindung, für reine Büroarbeitsplätze jedoch zu spartanisch.
  • HUMANSTARSapp: Bringt viel Erfahrung im DACH Markt mit und eignet sich gut für den Mittelstand mit gemischter Belegschaft.

✅ Empfehlung: Für gemischte Organisationen empfiehlt sich oft eine Kombination: ein vollwertiges Intranet für den Desktop und eine schlanke Mitarbeiterapp für die gewerbliche Seite.

 

 

 

6. Alfresco und Nextcloud: Open Source für maximale Datenkontrolle

Wer die vollständige Kontrolle über Quellcode und Daten verlangt, greift zu Open Source Systemen, nimmt dafür aber einen hohen Einrichtungs und Wartungsaufwand in Kauf.

  • Alfresco: Spezialisiert auf Enterprise Content Management, komplexe Workflows und Archivierung in regulierten Branchen wie Finanzen oder dem öffentlichen Sektor. Wer SharePoint-Ordner erstellen als grundlegendes Bedürfnis kennt, bekommt bei Alfresco deutlich mehr Infrastrukturaufwand.
  • Nextcloud: Ein zugänglicher Cloud Speicher mit Dateifreigabe und Kollaborationsfunktionen auf eigenen Servern. DSGVO konform durch On Premise Betrieb und ohne Bindung an einen bestimmten Softwareanbieter (Vendor Lock-in).

Die Community Versionen sind kostenlos, doch die tatsächlichen Kosten entstehen durch die nötige interne IT Expertise oder externe Dienstleister. Als kommunikatives Intranet sind beide Lösungen ohne Zusatzmodule kaum geeignet.

 

 

 

Alternativen zu SharePoint im direkten Vergleich

Lösung Zielgruppe Stärken Schwächen
Powell Intranet Microsoft 365 Nutzer Keine Datenmigration, No Code, starke Mobile App Setzt Microsoft Infrastruktur voraus
Confluence Technische Teams / IT Hervorragendes Wiki, starke Jira Integration Kein echtes Kommunikationsintranet
Google Workspace Microsoft Aussteiger Einfache Bedienung, starke Echtzeitkollaboration Google Sites ist als Intranet zu minimalistisch
Happeo Google Workspace Nutzer Schönes Social Intranet, gute Engagement Tools Keine Microsoft Anbindung, Support im DACH Raum prüfen
Flip / Quiply Frontline Worker Mobile First, sehr schnelle Einführung Nicht geeignet als Dokumentenmanagementsystem
Nextcloud / Alfresco Sicherheitsfokussierte Firmen Volle Datenkontrolle, Open Source Hoher IT Aufwand, keine vorgefertigten Intranetfunktionen

 

 

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

 

Was ist die beste Alternative zu SharePoint?

Es gibt keine Universallösung. Wer bereits Microsoft 365 nutzt, fährt mit einer Overlay Lösung wie Powell Intranet am besten, da keine Migration nötig ist. Für technologiegetriebene Teams im Atlassian Ökosystem ist Confluence ideal. Für den Microsoft Ausstieg bietet sich Google Workspace an.

Kann man SharePoint durch Confluence ersetzen?

Ja, aber mit Abstrichen. Confluence ist perfekt für die Dokumentation und das Wissensmanagement, bietet aber kein klassisches Portal für die interne Unternehmenskommunikation oder die gezielte Mitarbeiterbindung.

Gibt es eine kostenlose Alternative zu SharePoint?

Ja, Nextcloud und die Alfresco Community Edition sind lizenzkostenfreie Open Source Lösungen. Allerdings müssen hier die Kosten für die eigene Serverinfrastruktur sowie für Einrichtung und Wartung durch die IT Abteilung eingerechnet werden. Wer die Funktionstiefe einer vollwertigen SharePoint-Vorlage als Maßstab nimmt, stößt bei kostenlosen Optionen schnell an Grenzen.

Wie wird SharePoint für das Team attraktiver, ohne es zu ersetzen?

Durch eine moderne Benutzeroberfläche wie Powell Intranet. Damit können HR und Kommunikationsteams Inhalte ohne IT Tickets pflegen, Dashboards personalisieren und alle Funktionen mobil per App bereitstellen, während die bestehenden Microsoft Lizenzen unangetastet bleiben. Eine SharePoint-Vorlage ist der einfachste Einstieg.

 

Fazit: Ersetzen oder verbessern?

Ein kompletter Plattformwechsel ist für Unternehmen, die bereits in Microsoft 365 investiert haben, selten der wirtschaftlichste Weg. Migrationsprojekte dauern Monate und garantieren nicht automatisch eine höhere Akzeptanz.

Wer das Microsoft Ökosystem nutzt, sollte das bestehende System optimieren, anstatt direkt nach einer Alternative zu SharePoint zu suchen. Das spart wertvolle Ressourcen und verbessert die Nutzererfahrung sofort. Für Unternehmen ohne Microsoft Basis entscheidet der primäre Einsatzzweck: Confluence für die Dokumentation, Google für die einfache Zusammenarbeit oder spezialisierte Apps für die gewerbliche Belegschaft.

 

 

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Lydia Schierig

Lydia Schierig

Junior Field Marketing Manager

B2B-Marketing trifft auf kulturelle Finesse: Lydia beweist, dass starker Content kein Selbstzweck ist, sondern Vertrauen schafft. Mit Erfahrung in den Bereichen LegalTech, Hospitality und SaaS hat sie Markenpräsenzen dort aufgebaut, wo Glaubwürdigkeit alles ist. Bei Powell vereint sie deutsche Präzision mit Pariser Flair, um Kampagnen zu entwickeln, die echte Menschen erreichen. Ihr Fokus? Die Brücke zwischen Sales und Marketing zu schlagen, weil die besten Ergebnisse durch Teamarbeit entstehen. Wenn sie nicht gerade Strategien entwirft, erkundet sie die Straßen von Paris, immer auf der Mission, den absolut besten Kaffee der Stadt zu finden.