ca. 2.000
Konsumgüter
Deutschland
Der Kunde im Überblick
Stern-Wywiol Gruppe ist eine wachsende Unternehmensgruppe im Konsumgüterbereich mit rund 2.000 Mitarbeitenden in mehreren Marken und Standorten in Deutschland. Mit dem Wachstum der Organisation stieg auch das Volumen an Informationen, Tools und Inhalten.
Die Herausforderung bestand nicht mehr darin, Informationen bereitzustellen. Es ging darum, Orientierung zu schaffen.
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Von Anfang an war die Ambition klar: ein Intranet aus der Organisation heraus bauen, für die Organisation. Ein digitaler Raum auf Augenhöhe, der widerspiegelt, wie Kolleginnen und Kollegen tatsächlich arbeiten, zusammenarbeiten und im Alltag nach Informationen suchen.
weSTERN Intranet
stern-wywiol-gruppe.de
Das Ergebnis ist weSTERN, der zentrale digitale Arbeitsplatz der Gruppe, der Wissen, Tools und Kommunikation in einer strukturierten, intuitiven Umgebung bündelt.
Die Ausgangslage
Mit dem Wachstum der Gruppe entwickelte sich das Intranet schrittweise weiter. Neue Inhaltsbereiche kamen hinzu, neue Anforderungen entstanden, Strukturen wurden ausgebaut. Mit der Zeit wurde deutlich: Kleine Anpassungen reichten nicht mehr aus.
Eine der größten Herausforderungen war die Skalierbarkeit. Das Intranet musste mit der Organisation wachsen können, ohne an Klarheit, Nutzbarkeit oder Identität zu verlieren.
Der Navigations-Relaunch wurde zum zentralen Wendepunkt. Das Ziel war eine Struktur, die:
skalierbar
Design spielte dabei eine strategische Rolle. Statt visuelle Elemente als Dekoration einzusetzen, nutzte das Team sie als Orientierungswerkzeuge. Eine reduzierte, konsistente Farbpalette auf Basis der Corporate Identity schaffte Klarheit statt Ablenkung.
Ein konkretes Beispiel war die neu gestaltete Onboarding-Seite. Sie sollte sich wie ein Ankommen anfühlen. Klare Layouts, führende Icons, einheitliche Farben und ein einladendes Bild mit einem CEO-Zitat schaffen Orientierung, für neue und bestehende Teammitglieder gleichermaßen.
Der Weg zur Lösung
Das Designprinzip von weSTERN war klar: Nutzbarkeit steht an erster Stelle. Jede Entscheidung, von Navigationsbeschriftungen bis zur Layoutstruktur, wurde getroffen, um Orientierung und den Arbeitsalltag zu unterstützen.
Der Navigations-Relaunch mit dem Powell Manager schuf eine skalierbare, strukturierte Informationsarchitektur. Aussagekräftige Bezeichnungen und ein klares internes Selbstverständnis prägten die Formulierungen und die inhaltliche Organisation. Werte wie Stolz, Wachstumsorientierung und ein starkes Wir-Gefühl wurden bewusst in Navigation und Struktur eingebettet.
✨ Strukturelle Kernelemente
- Markenidentität: Reduziertes, konsistentes Farbsystem auf Basis der Corporate Identity.
- Konsistenz: Systematischer Einsatz von Seitenvorlagen und wiederkehrenden visuellen Mustern.
- Navigation: Integrierte maschinelle Übersetzung, Favoriten-Apps und personalisierte Links.
- Funktionalität: Gezielter Einsatz von Powell-Webparts für maximalen Mehrwert.
Ein praktisches Beispiel dafür ist die neu gestaltete Handelsregisterseite. Früher wurden Dokumente manuell über freigegebene Laufwerke verteilt. Heute sind alle Auszüge zentral zugänglich, klar strukturiert und einfach herunterzuladen. Eine früher aufwendige Verwaltungsaufgabe ist heute zuverlässig und unkompliziert.
Das Intranet wirkt nicht mehr wie eine Sammlung von Seiten. Es wirkt wie ein zusammenhängendes System.
📊 Die Ergebnisse in Zahlen
Die neue Navigation wurde im Januar 2025 eingeführt, gefolgt von der Umsetzung des neuen Designs und neuer Seiten im Laufe des Jahres. Die Wirkung ist messbar.
Mehr eindeutige Seitenaufrufe (48.408 pro Monat)
Mehr Inhalts-Downloads (940 pro Monat)
Mehr monatliche Besuche (28.480 pro Monat)
Mehr aktive Nutzende (1.119 Nutzende)
Das starke Wachstum bei Seitenaufrufen und Downloads zeigt: Mitarbeitende besuchen das Intranet nicht nur häufiger, sie nutzen seine Inhalte auch aktiv.
Das sagen die Verantwortlichen
weSTERN ist zum verlässlichen Begleiter im Arbeitsalltag geworden. Statt in Laufwerken, Plattformen und Kontakten zu suchen, finden Mitarbeitende Informationen an einem zentralen, strukturierten Ort. Die Plattform reduziert Unsicherheit und unterstützt selbstständiges Arbeiten.
“Man spürt, dass unser Intranet mit den Nutzenden im Blick gebaut wurde. Es versucht nicht, alles auf einmal zu sein, sondern konzentriert sich auf das, was wirklich zählt. Deshalb wird es auch genutzt. Gutes Intranet-Design bedeutet: Komplexität reduzieren.”
— Annika Bode, Internal Communications Manager, Stern-Wywiol Gruppe
“weSTERN steht dafür, Informationen aus einer Quelle, mit einer Stimme und so bereitzustellen, dass sie den Arbeitsalltag wirklich unterstützen.”
— Ilka Hübner, Leiterin Unternehmenskommunikation, Stern-Wywiol Gruppe

Fazit
weSTERN zeigt: Gutes Intranet-Design hat nichts mit visuellen Effekten zu tun. Es geht um Klarheit, Struktur und Skalierbarkeit. Wer Nutzerbedürfnisse ernst nimmt, eine konsistente Designsprache entwickelt und auf eine skalierbare Architektur setzt, schafft einen digitalen Arbeitsplatz, der mit der Organisation wächst und dabei intuitiv bleibt.
✨ Auf den Punkt gebracht
- Nutzbarkeit zuerst: Jede Design- und Strukturentscheidung dient der Orientierung im Alltag.
- Wachstum ohne Chaos: Skalierbare Architektur mit Powell Manager hält das Intranet auch bei Expansion übersichtlich.
- Vertrauen als Ergebnis: Mitarbeitende wissen, wo sie aktuelle Informationen finden, und navigieren sicher.
Über den Partner: HIRSCHTEC
Seit 2005 auf die Digitalisierung der internen Kommunikation und Zusammenarbeit spezialisiert, erhalten HIRSCHTEC-Kunden alles aus einer Hand: von der Gesamtstrategie für den digitalen Arbeitsplatz über die Einführung und Weiterentwicklung von Intranets, Mitarbeiter-Apps und digitalen Arbeitsplätzen auf Basis von M365 bis hin zur Automatisierung von Workflows und Unterstützung bei der digitalen Führung.
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Lydia Schierig
Junior Field Marketing Manager
B2B-Marketing trifft auf kulturelle Finesse: Lydia beweist, dass starker Content kein Selbstzweck ist, sondern Vertrauen schafft. Mit Erfahrung in den Bereichen LegalTech, Hospitality und SaaS hat sie Markenpräsenzen dort aufgebaut, wo Glaubwürdigkeit alles ist. Bei Powell vereint sie deutsche Präzision mit Pariser Flair, um Kampagnen zu entwickeln, die echte Menschen erreichen. Ihr Fokus? Die Brücke zwischen Sales und Marketing zu schlagen, weil die besten Ergebnisse durch Teamarbeit entstehen. Wenn sie nicht gerade Strategien entwirft, erkundet sie die Straßen von Paris, immer auf der Mission, den absolut besten Kaffee der Stadt zu finden.