Jedes dieser Beispiele löst ein anderes Problem. Manche Unternehmen brauchten vor allem eine zentrale Plattform für wichtige Informationen, andere wollten die interne Kommunikation und Zusammenarbeit über mehrere Länder hinweg vereinheitlichen, wieder andere setzten auf soziale Funktionen, um das Engagement der Mitarbeiter zu steigern. Gemeinsam zeigen diese Intranet Unternehmen Beispiele, wie unterschiedlich ein digitaler Arbeitsplatz aussehen kann, je nachdem, was ein Unternehmen wirklich braucht.

Bevor Sie sich für eine eigene Lösung entscheiden, lohnt sich ein Blick darauf, was ein Intranet überhaupt leisten sollte. Der Artikel Was gehört in ein Intranet gibt dafür einen guten Überblick, bevor Sie in die acht Praxisbeispiele einsteigen. Die Auszüge sind bewusst kurz gehalten, bei jedem Beispiel finden Sie einen Link zur vollständigen Success Story.

1. Messe München

Die Messe München zählt zu den größten Messeveranstaltern weltweit. Mit 624 Mitarbeitenden in Deutschland hängt reibungslose Koordination über viele parallele Veranstaltungen hinweg stark von klarer interner Kommunikation ab. Das Unternehmen wollte sein Intranet nicht nur anpassen, sondern von Grund auf neu bauen, abgestimmt auf seine starke visuelle Markenidentität, die auch im digitalen Arbeitsplatz sofort erkennbar sein sollte.

Der Relaunch fiel mitten in ein laufendes Corporate-Rebranding. Die finale Farbpalette stand noch nicht fest, das Team musste also mit Unsicherheit designen und begann bewusst mit zwei bereits bestätigten Blautönen, um trotzdem ein dynamisches, reduziertes Farbkonzept zu entwickeln. Die Lösung war eine Migration zu SharePoint Online Modern mit Powell, kombiniert mit einer klaren Struktur für alle Informationen: konsequente Seitenvorlagen, eigene Header-Bilder je Themenbereich, größere Schrift in der Hauptnavigation und eine direkt in den Header integrierte Übersetzungsfunktion. Das Team testete die neue Plattform Schritt für Schritt mit echten Mitarbeitenden, sodass echte Rückmeldungen direkt in die Entwicklung einflossen, statt ein fertiges Konzept einfach auszurollen. Umgesetzt wurde das Projekt gemeinsam mit dem deutschen Partner HIRSCHTEC.

 

WeNet

Messe München Intranet Relaunch WeNet Startseite

Das Ergebnis heißt “WeNet”, gestartet am 9. Dezember 2025 als vollständiger Neubau auf neuer technischer Basis. Bereits im ersten Monat erreichten rund 700 Nutzende über 16.000 Seitenaufrufe. Insgesamt stiegen die Aufrufe um 87,7 Prozent auf 81.000, verglichen mit 55.000 zuvor, ein Anstieg der Gesamtaktivität von 36,9 Prozent.

Eine Mitarbeiterin beschreibt es so: “Jetzt finde ich alles in wenigen Klicks und fühle mich viel besser informiert. Das Intranet ist zu einem täglichen Begleiter geworden, der mir die Arbeit spürbar erleichtert.” Dieses Intranet Unternehmen Beispiel zeigt gut, wie stark Design und Wiedererkennbarkeit über die Akzeptanz einer neuen Plattform entscheiden können.

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2. Sopra Steria

Sopra Steria ist ein europäischer Technologiekonzern französischen Ursprungs, heute in knapp 30 Ländern aktiv, darunter Deutschland. Die Herausforderung war entsprechend groß: 47.000 Mitarbeitende sollten über 30 Länder hinweg verbunden werden, ohne dass die lokale Identität der einzelnen Standorte verloren geht.

Gemeinsam mit Powell entstand ein vernetzter digitaler Arbeitsplatz auf Microsoft 365, der Microsoft Teams direkt einbindet, sodass die Zusammenarbeit an einem Ort läuft statt verteilt über mehrere Tools. Über den Powell Manager steuert das Team Branding, Governance und mehrsprachige Inhalte zentral, während einzelne Communitys eigene Bereiche für Austausch und Zusammenarbeit erhalten. Nach Rolle und Standort zugeschnittene Inhalte sowie eine vereinfachte Suche sorgen dafür, dass jede und jeder schnell findet, was wirklich relevant ist. Soziale Funktionen wie Kommentare, Reaktionen und persönliche Profile schaffen dabei das Gefühl einer echten Gemeinschaft, selbst wenn Kolleginnen und Kollegen tausende Kilometer voneinander entfernt arbeiten. Genau solche Funktionen sind oft entscheidend dafür, wie stark sich Mitarbeitende überhaupt mit ihrem Unternehmen verbunden fühlen, mehr dazu im Artikel Mitarbeiterengagement steigern.

 

47.000
vernetzte Mitarbeitende, ~30 Länder
+87 %
soziale Interaktionen
77 %
Intranet-Adoptionsrate

Deutlich über dem, was viele klassische Intranet Tools erreichen. Dieses Intranet Unternehmen Beispiel zeigt, dass Größe allein kein Hindernis für eine hohe Nutzung sein muss, solange die Plattform sinnvoll aufgebaut ist.

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3. Diakonie Michaelshoven

Die Diakonie Michaelshoven in Köln ist eine große soziale Einrichtung mit einem weitläufigen, über viele Standorte verteilten Mitarbeiternetzwerk, von der Pflege bis zur Verwaltung. Die interne Kommunikation war zunehmend überlastet, zu viele Kanäle, zu viele parallele Informationswege, oft unklar, wo wichtige Informationen eigentlich zu finden waren. Diese Art der Fragmentierung betrifft viele Organisationen, die über Jahre gewachsen sind, ohne ihre Kommunikationsstruktur mitwachsen zu lassen, ein Thema, das der Artikel Interne Kommunikation Strategien vertieft.

Gemeinsam mit dem deutschen Partner HIRSCHTEC entstand ein neues digitales Portal, das jetzt als zentraler Ort für alle relevanten Informationen dient und E-Mails, Aushänge und einzelne Abteilungslaufwerke überflüssig macht. Top-down-Kommunikation von der Geschäftsführung findet heute auf genau dieser einen Plattform statt, genau wie der alltägliche Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen. Welche konkreten Kanäle und Formate sich dafür eignen, zeigt der Artikel Kommunikationsinstrumente für die interne Kommunikation.

 

MIKA

Diakonie Michaelshoven Intranet MIKA Startseite

Das neue Intranet trägt den Namen “MIKA” und senkte die Zahl interner E-Mails um 12.000 sowie die Zahl gedruckter Ausdrucke um 40 Prozent, spürbar mehr Zeit für die eigentliche Arbeit, statt für die Suche nach Informationen.

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4. Hensoldt

Hensoldt ist europäischer Marktführer im Verteidigungsbereich mit Sitz in Taufkirchen bei München und insgesamt rund 6.500 Mitarbeitenden. Das Unternehmen arbeitete lange mit einem veralteten Intranet aus dem Jahr 2013, eine echte Modernisierung war nötig: Integration von Microsoft Teams, ein einfacher Login über Azure Active Directory und Unterstützung für mehrere Sprachen, schließlich arbeitet Hensoldt an vielen internationalen Standorten mit unterschiedlichen sprachlichen und rechtlichen Anforderungen. Intern lief das Vorhaben unter dem Projektnamen “Neues Intranet 2022” und legte den Grundstein für einen modernen, nutzerzentrierten digitalen Arbeitsplatz.

Mit Powell und dem Partner addhucate entstand ein komplett neues Intranet, das heute 5.000 Mitarbeitende am Schreibtisch und weitere 1.500 Mitarbeitende ohne festen Arbeitsplatz verbindet. Für diese Beschäftigten ohne eigenen Bildschirm war das ein wichtiger Fortschritt, über eine Mitarbeiter App erhalten sie dieselben wichtigen Informationen wie ihre Kolleginnen und Kollegen im Büro. Wie sich mobile Kommunikation für solche Zielgruppen sinnvoll gestalten lässt, beschreibt auch der Artikel zu Kommunikationsinstrumenten für die interne Kommunikation.

 

Ein kleines Kernteam als zentrale Anlaufstelle

Stefanie Hardell-Illgen leitet bei Hensoldt die Unternehmenskommunikation und beschreibt das Projekt so:

“Große, internationale Intranet-Projekte sind herausfordernd, da viele verschiedene Anliegen berücksichtigt werden müssen. Mit addhucate verlief unser Projekt reibungslos, weil ein kleines, engagiertes Kernteam als zentrale Anlaufstelle für alle Themen diente.”

Stefanie Hardell-Illgen
Head of Corporate Marketing and Online Communications – HENSOLDT

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5. SPIE

SPIE hat seinen Hauptsitz in Paris und beschäftigt europaweit 55.000 Mitarbeitende, viele davon in Deutschland, in einer stark dezentralen Organisation mit vielen eigenständigen Standorten im Bereich technische Dienstleistungen. Über die Jahre entstanden so viele einzelne SharePoint-Seiten, jede Konzerneinheit mit ihrer eigenen Lösung, ohne echte Verbindung zwischen den Standorten, ein klassisches Symptom davor, dass eine Organisation schneller gewachsen ist als ihre digitale Infrastruktur.

Gemeinsam mit den einzelnen Einheiten entwickelte SPIE das neue System “MySPIE” auf Microsoft 365 mit Powell Intranet, das alle einzelnen Lösungen zusammenbringt, ohne die Besonderheiten der einzelnen Länder verschwinden zu lassen. Auf der Startseite sehen Mitarbeitende ihr persönliches Profil, finden relevante Informationen zu ihrem Bereich und erreichen ihre wichtigsten Tools schnell und einfach, ohne lange zu suchen. Bevor man sich für ein solches Konsolidierungsprojekt entscheidet, lohnt sich ein Blick in den Artikel Intranet Vor- und Nachteile, um Aufwand und Nutzen realistisch einzuschätzen.

 

MySPIE

SPIE Intranet MySPIE Startseite mit Mitarbeiterprofil

Ein Detail ist dabei besonders wichtig: Die Oberfläche ist auf Französisch, trotzdem nutzen Mitarbeitende in mehreren europäischen Ländern die Plattform, auch in Deutschland. Eine einheitliche technische Basis bedeutet also nicht, dass jeder Standort gleich arbeiten muss.

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6. Endress+Hauser

Endress+Hauser mit Sitz in Reinach, Schweiz, ist Weltmarktführer für industrielle Messtechnik, mit starker Präsenz im gesamten DACH-Raum. Die Belegschaft arbeitet weltweit verteilt, nötig war ein digitaler Arbeitsplatz, der einheitlich funktioniert und trotzdem persönlich bleibt, unabhängig vom Standort, ein Anspruch, der in der Industriebranche mit ihren vielen Produktionsstandorten besonders schwer zu erfüllen ist.

Unter dem Namen “ONE Endress+Hauser” entstand mit Powell Intranet ein moderner, personalisierter digitaler Arbeitsplatz, vollständig integriert in Microsoft 365, als eine einzige zentrale Plattform statt vieler paralleler Systeme. Mitarbeitende greifen darüber auf globale wie lokale Inhalte, Tools und Kollaborationsräume zu, im Büro, in der Produktion und im Homeoffice gleichermaßen, und auch der mobile Zugriff über die Mitarbeiter App war von Anfang an Teil der Planung, nicht nur eine spätere Ergänzung.

18.000+ vernetzte Mitarbeitende

Heute sind mehr als 18.000 Mitarbeitende auf dieser einen Plattform vernetzt, ein Beispiel dafür, dass ein social Intranet auch in großem Maßstab funktioniert, ohne dabei an Übersicht zu verlieren. Dieses Intranet Unternehmen Beispiel zeigt, wie sich technische Konsolidierung und persönliche Nutzererfahrung kombinieren lassen.

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7. Stern-Wywiol Gruppe

Die Stern-Wywiol Gruppe aus Hamburg ist eine wachsende Unternehmensgruppe im Bereich Konsumgüter mit rund 2.000 Mitarbeitenden über mehrere Marken und Standorte in Deutschland verteilt. Mit dem Wachstum des Unternehmens wuchs auch die Menge an Informationen, Tools und Inhalten, die Herausforderung war nicht länger, Informationen bereitzustellen, sondern Orientierung zu schaffen.

Mit Powell entstand eine vollständige Neugestaltung, gestützt auf den Powell Manager: klare Navigation, ein reduziertes, konsistentes Farbsystem aus der Corporate Identity, integrierte maschinelle Übersetzung, favorisierte Apps und personalisierte Links. Ein praktisches Beispiel ist die neu gestaltete Handelsregister-Seite, früher wurden Dokumente manuell über Netzlaufwerke verteilt, heute sind alle Auszüge zentral, klar strukturiert und direkt herunterladbar. Auch soziale Funktionen wie interne Neuigkeiten und persönliche Profile wurden Schritt für Schritt eingeführt, begleitet von echtem Nutzerfeedback statt reiner Annahmen.

 

+32,7 %
mehr Seitenaufrufe (48.408/Monat)
+28 %
mehr Content-Downloads (940/Monat)
+6,8 %
mehr aktive Nutzende (1.119)

weSTERN

weSTERN Intranet Stern-Wywiol Gruppe Startseite

Das Ergebnis heißt “weSTERN” und zeigt, wie sich ein Intranet mit dem Unternehmen mitentwickeln lässt, statt nach wenigen Jahren wieder zu veralten.

Annika Bode, Internal Communications Manager, bringt es auf den Punkt: “Man merkt, dass unser Intranet mit den Nutzenden im Blick gebaut wurde. Es versucht nicht, alles auf einmal zu leisten, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche, genau deshalb wird es auch tatsächlich genutzt. Gutes Intranet-Design bedeutet, Komplexität zu reduzieren.”

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8. SMS Group

Die SMS Group ist ein internationaler Anlagen- und Maschinenbaukonzern für die Metallindustrie mit weltweit rund 13.500 Mitarbeitenden, mehr als 2.500 davon am Campus in Mönchengladbach. Auf diesem Campus sollte ein neues Arbeitsmodell eingeführt werden: flexible Arbeitsplätze ohne feste Zuordnung. Das bisherige System war ein langsames, raumweises Buchungsverfahren ohne echte Übersicht, zusätzlich fehlte dem Facility Management jede Transparenz über die Auslastung, ein Problem, das sogar die Essensplanung in der Kantine erschwerte.

Die Lösung war Powell Flex Desk, direkt eingebunden in den bestehenden digitalen Arbeitsplatz über ein eigenes Webpart, statt einer separaten Zusatzanwendung, die ohnehin kaum jemand freiwillig öffnet. Über Microsoft Power BI und Power Automate entstehen daraus in Echtzeit Auslastungsdaten, automatisierte Berichte gehen sogar täglich per E-Mail an das Kantinen-Team, um Essensplanung und Foodwaste zu verbessern. Mitarbeitende sehen auf einen Blick, welche Schreibtische frei sind, und buchen ihren Platz für den Tag direkt über dasselbe Intranet, das sie auch für andere wichtige Informationen nutzen, auch mobil.

 

54.000+ Buchungen seit September 2025

SMS Group Powell Flex Desk Schreibtischreservierung

Seit dem Start im September 2025 zählte SMS Group über 54.000 Schreibtischbuchungen, das Facility Management hat heute 100 % Transparenz über die Belegung. Marina Dindorf, Content Specialist bei SMS Group, fasst es so zusammen: “Der Intranet-Relaunch spiegelt unser Engagement für die Menschen und für Transparenz in der Kommunikation wider. Inhalte lassen sich dank markenkonformer Komponenten und Vorlagen schneller erstellen und veröffentlichen, inklusive Übersetzungen, wir erreichen Mitarbeitende endlich dort, wo sie sind.”

Im Vergleich zu den anderen Beispielen eine kleinere Zielgruppe, die Wirkung im Alltag ist trotzdem spürbar, für jeden, der morgens einen Arbeitsplatz braucht.

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Was diese Intranet Unternehmen Beispiele gemeinsam haben

Acht Unternehmen, acht unterschiedliche Ausgangslagen, von einem internationalen Verteidigungskonzern bis zu einer sozialen Einrichtung in Köln. Trotzdem lassen sich klare Gemeinsamkeiten erkennen, wenn man diese Intranet Unternehmen Beispiele nebeneinander legt.

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Eine zentrale Plattform
Microsoft 365 und SharePoint bilden fast immer die technische Basis, kein Intranet als isoliertes System.

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Soziale Funktionen
Persönliche Profile, Kommentare und interne Neuigkeiten schaffen echte Gemeinschaft über Standorte hinweg.

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Mobiler Zugriff
Eine Mitarbeiter App erreicht auch Beschäftigte ohne festen Schreibtisch.

 

Ein weiteres Muster fällt auf, sobald man genauer hinschaut: Bei Messe München, SMS Group und der Stern-Wywiol Gruppe steht mit HIRSCHTEC derselbe deutsche Umsetzungspartner hinter dem Projekt, ein Hinweis darauf, dass erfolgreiche Intranet-Projekte selten allein am Softwareanbieter hängen, sondern stark von erfahrener Umsetzungsbegleitung profitieren. Kein Unternehmen aus dieser Liste hat sein Intranet als isoliertes System aufgebaut, das neben der bestehenden IT-Landschaft herläuft. Das Engagement der Mitarbeiter entsteht selten allein durch reine Information, sondern durch das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein, egal ob bei einem Technologiekonzern, einem Industrieunternehmen oder einer sozialen Einrichtung.

Wer diese Intranet Unternehmen Beispiele als Ausgangspunkt für ein eigenes Projekt nutzen möchte, findet in unserer Übersicht aller Erfolgsgeschichten weitere Fallstudien aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen.

 

Kein einzelner Bauplan, aber wiederkehrende Bausteine

Diese Intranet Unternehmen Beispiele zeigen damit vor allem eines: Es gibt keinen einzelnen Bauplan, aber es gibt wiederkehrende Bausteine, die in fast jedem erfolgreichen Projekt auftauchen.

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Yvonne Harris

Yvonne Harris

Brand & Communications Manager

Yvonne Harris is the Brand and Communications Manager at Powell, where she spends her days proving that a corporate intranet doesn’t have to look - or feel - like a relic from 1998. With over seven years of experience scaling B2B SaaS brands across Ireland and France, she specializes in turning "boring" workplace tech into human-centric stories. Based in Paris, Yvonne is a self-appointed detective of "brand crimes" and a firm believer that internal communication is a company’s greatest competitive advantage. When she isn’t leading global campaigns, she’s likely advocating for the "intranet glow-up" your employees actually deserve.