„Sieht ganz gut aus” ist nicht dasselbe wie „es funktioniert”
Viele Intranet-Startseiten sehen auf den ersten Blick völlig in Ordnung aus.
- Das Branding ist da.
- Die News sind da.
- Die Quick Links sind da.
- Der Karussell-Banner ist da.
Aber gut auszusehen ist nicht das Ziel. Mitarbeitende bei der Arbeit zu unterstützen schon.
Wenn Mitarbeitende nicht schnell finden, was sie brauchen, verlassen sie die Seite. Aus dem vertrauenswürdigen Startpunkt wird langsam ein Ort, den man nur besucht, wenn es unbedingt sein muss.
„Unser Intranet sieht gut aus, aber niemand nutzt es wirklich.”
„Ich verbringe Stunden mit Inhalten, die niemand liest.”
„Wir wissen, dass die Startseite überarbeitet werden muss, aber uns fehlen die Daten, um das zu belegen.”
Vor allem der letzte Punkt zählt.
Denn ein Problem, das nur auf Bauchgefühl beruht, lässt sich schwer vermitteln. Schwer priorisieren. Schwer als Erstes angehen.
Jede Startseite sendet eine Botschaft.
Eine gute Startseite sagt
„Sie sind hier richtig. Das ist wichtig. Hier geht es weiter.”
Eine schwache Startseite sagt
„Die Information ist wahrscheinlich irgendwo hier, man muss nur lange genug suchen.”
Der Unterschied wirkt klein, die Wirkung ist es nicht. Die Startseite entscheidet, ob Mitarbeitende dem Intranet vertrauen, ob sie zurückkommen und ob die Inhalte Ihrer Teams überhaupt gesehen werden.
Das ist keine Designfrage. Das ist eine Frage der Nutzerakzeptanz.
Was soll eine Startseite eigentlich leisten?
Eine gute Intranet-Startseite versucht nicht, alles für alle zu sein. Genau so entstehen Seiten, die zwar alles enthalten, aber niemandem wirklich helfen.
Stattdessen sollte sie den nächsten Schritt klar machen.
Sie sollte zeigen, was wichtig ist. Sie sollte zu den richtigen Tools, Ressourcen und Updates führen. Und sie sollte relevant genug sein, dass Mitarbeitende nicht sofort wieder abspringen.
Kurz gesagt: Ihre Startseite sollte Reibung abbauen, nicht für zusätzliche digitale Unklarheit sorgen.
Der Intranet Homepage Scorer
Was das ist?
Ein einfaches KI-Tool, das zeigt, welchen ersten Eindruck Ihre Intranet-Startseite hinterlässt.
Das Prinzip: Screenshot der Startseite hochladen, sofort eine Auswertung erhalten und sehen, was funktioniert und wo Reibung entsteht.
❌ Kein langes Audit.
❌ Kein komplexes Setup.
❌ Keine dreiwöchige Wartezeit, bis jemand bestätigt, dass die Startseite „etwas überladen” ist.
✅Ein schneller, praktischer Blick auf die Startseite, aus der Perspektive der Mitarbeitenden.
Von „wir vermuten” zu „wir wissen, wo wir ansetzen”
Beim Intranet Homepage Scorer geht es nicht um Lob oder Tadel.
Es geht um einen klareren Ausgangspunkt.
Statt zu sagen: „Wir glauben, unsere Startseite könnte besser sein”, können Teams sagen:
„Das sehen Mitarbeitende zuerst.”
„Hier wird es für sie unklar.”
„Das ist die erste Verbesserung, die wir angehen sollten.”
Das verändert das Gespräch.
Das Problem wird sichtbar. Teams bekommen eine konkrete Diskussionsgrundlage. Und das Startseiten-Design lässt sich mit dem eigentlichen Ziel verbinden: einem Intranet, das Mitarbeitende wirklich nutzen wollen.
Was sagt Ihre Startseite?
Jeden Tag sagt Ihre Intranet-Startseite etwas über Ihr Unternehmen aus.
Sie kann sagen: „Sie sind hier richtig!”
Oder sie sagt: „Viel Spaß mit dieser endlosen Sammlung aus Links, Bannern und einer Navigation, die niemand versteht.”
So zugespitzt das klingt: Der Unterschied ist real.
Der erste Eindruck am Arbeitsplatz ist heute digital. Und die Startseite ist einer der Orte, an denen Mitarbeitende entscheiden, ob sich das Intranet überhaupt lohnt.
Mit dem Intranet Homepage Scorer werfen Sie einen neuen Blick auf diesen ersten Eindruck. Sie erkennen, was hilft und was stört, und verbessern Ihre Startseite mit weniger Rätselraten.
Lydia Schierig
Junior Field Marketing Manager
B2B-Marketing trifft auf kulturelle Finesse: Lydia beweist, dass starker Content kein Selbstzweck ist, sondern Vertrauen schafft. Mit Erfahrung in den Bereichen LegalTech, Hospitality und SaaS hat sie Markenpräsenzen dort aufgebaut, wo Glaubwürdigkeit alles ist. Bei Powell vereint sie deutsche Präzision mit Pariser Flair, um Kampagnen zu entwickeln, die echte Menschen erreichen. Ihr Fokus? Die Brücke zwischen Sales und Marketing zu schlagen, weil die besten Ergebnisse durch Teamarbeit entstehen. Wenn sie nicht gerade Strategien entwirft, erkundet sie die Straßen von Paris, immer auf der Mission, den absolut besten Kaffee der Stadt zu finden.


