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Energie & Technologie
Deutschland
Der Kunde im Überblick
MAINGAU ist ein schnell wachsendes europäisches Energie und Technologieunternehmen mit über 1.000.000 Kundenbeziehungen in ganz Europa. Mit mehr als 115 Jahren Geschichte bietet das Unternehmen Strom und Gasdienstleistungen sowie Lösungen in den Bereichen E-Mobilität, Internet, Mobilfunk und E-Commerce an.
Aufbauend auf offener Kommunikation und unternehmensübergreifender Zusammenarbeit brauchte MAINGAU einen digitalen Arbeitsplatz, der die Arbeitsweise der Organisation authentisch abbildet. Im Kern suchte MAINGAU einen digitalen Arbeitsplatz, der die eigene Unternehmenskultur widerspiegelt, Kommunikation für alle zugänglich und transparent macht und zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags wird.
Die Ausgangslage
Gemeinsam führten diese Herausforderungen zu Ineffizienzen, Frustration und erschwerten es den Mitarbeitenden, im Arbeitsalltag stets informiert zu bleiben.
Kontext: Fehlender zentraler digitaler Kommunikationsknotenpunkt
Communications Manager bei MAINGAU
Mit dem Wachstum von MAINGAU wirkte sich das Fehlen eines starken digitalen Kommunikationsknotenpunkts zunehmend auf den Arbeitsalltag aus:
- Wichtige Updates konnten leicht übersehen werden.
- Starke Abhängigkeit von E-Mails: Mitarbeitende verließen sich stark auf verstreute E-Mail-Kommunikation.
- Zeitaufwendige Suche: Praktische Ressourcen und Dokumente zu finden, kostete viel Zeit.
Was erreicht werden sollte
Ein digitaler Arbeitsplatz als täglicher Anlaufpunkt: Die Ambition von MAINGAU war von Anfang an klar definiert. Statt ein generisches Intranet einzuführen, setzte sich das Unternehmen klar definierte strategische Ziele mit messbaren operativen Zielsetzungen:
- Mission unterstützen: Transparenz stärken und Mitarbeitende organisationsweit vernetzen.
- Informationszugang: Mitarbeitenden einfachen Zugriff auf verlässliche interne Informationen ermöglichen.
- Zusammenarbeit: Natürliche Zusammenarbeit fördern und die Abhängigkeit von E-Mails deutlich reduzieren.
- Sucherlebnis: Die Auffindbarkeit von Dokumenten und praktischen Ressourcen verbessern.
- Content Governance: Besser strukturierte Bibliotheken für dauerhaft konsistente, hochwertige Inhalte.
- Nutzererlebnis: Eine visuell ansprechende Erfahrung schaffen, die fest in den Arbeitsalltag eingebettet ist, sodass Mitarbeitende die Plattform täglich von sich aus nutzen, statt sie als zusätzliche Aufgabe wahrzunehmen.
Alle diese Ziele waren bewusst darauf ausgerichtet, einen vertrauenswürdigen digitalen Arbeitsplatz zu schaffen, der auf langfristige Akzeptanz und laufende Nutzung durch die Mitarbeitenden setzt.
Der Weg zur Lösung
Von Powell zu Kosmos: Kosmos entwickelte sich schnell zu weit mehr als einem reinen Kommunikationstool, mit messbaren Ergebnissen:
Klare Informationsquelle: Kosmos wurde zur zentralen Quelle interner Informationen und ist eindeutig als zentraler Bezugspunkt etabliert.
Weniger E-Mails: Die E-Mail-Kommunikation ging spürbar zurück, da Mitarbeitende wissen, dass alle wichtigen Updates im Intranet verfügbar sind.
Das Erfolgsrezept hinter Kosmos: Der Erfolg von Kosmos kam nicht von ungefähr. Seine starke Akzeptanz wurde durch gezielte Entscheidungen ermöglicht, die auf den Funktionen des Powell Intranets aufbauen:
- Starke, klar strukturierte Startseite: Gestaltet, um sofort Aufmerksamkeit zu wecken.
- Regelmäßiger Newsrhythmus: Dynamische Inhalte geben Mitarbeitenden jeden Tag einen Grund zurückzukehren.
- Visuell ansprechendes Layout: Positioniert Kosmos als echtes digitales Ziel statt als reines Funktionstool.
Redaktionelle Freiheit als Treiber für Offenheit: Ermöglicht durch Powells redaktionelle Flexibilität, entwickelte sich das Intranet über Abteilungsgrenzen hinweg zu einer offenen, transparenten Plattform, auf der:
- Alle Einblick erhalten, was unternehmensweit passiert.
- Best Practices zirkulieren.
- Inhalte offen geteilt werden, um Neugier auf andere Teams, Projekte und Initiativen zu wecken.
Als Ergebnis ist Kosmos zu mehr als einem Kommunikationskanal geworden. Es ist ein lebendiger Unternehmensknotenpunkt, der Menschen, Ressourcen und Prozesse miteinander verbindet.
📊 Die Ergebnisse in Zahlen
Mitarbeiterzufriedenheit laut interner Umfrage
Tägliche durchschnittliche Nutzungsrate pro Mitarbeitendem
Laufende, aktive Nutzung seit dem Launch
Diese Zahlen erzählen vor allem eine Geschichte von Beständigkeit: Knapp fünf Jahre nach dem Launch ist Kosmos nach wie vor fest im Arbeitsalltag verankert, statt nur eine kurzfristige Initiative gewesen zu sein. Die hohe tägliche Nutzungsrate zeigt, dass sich Mitarbeitende nicht nur einmalig registriert haben, sondern Kosmos aktiv und wiederkehrend als festen Bestandteil ihres Arbeitstages nutzen. Die Zufriedenheitswerte bestätigen, dass diese Nutzung nicht aus Pflichtgefühl entsteht, sondern weil die Plattform echten Mehrwert im Alltag bietet.
Das sagen die Mitarbeitenden
Wie Anne Lindlar, Communications Manager bei MAINGAU, dazu sagt:
“Eine Zufriedenheitsrate von 87 Prozent zeigt, dass unser Intranet nicht nur gut angenommen wird, sondern wirklich fest in unserem Arbeitsalltag verankert ist.”
— Anne Lindlar, Communications Manager bei MAINGAU
Fazit
Kosmos zeigt, was ein Intranet leisten kann, wenn es von Anfang an auf die Kultur und die Menschen einer Organisation ausgerichtet wird. Nicht als zusätzliches Tool, sondern als natürlicher Teil des Arbeitsalltags.
✨ Auf den Punkt gebracht
- Kulturspiegel: Ein digitaler Arbeitsplatz, der Transparenz und offene Kommunikation als gelebte Unternehmenskultur abbildet.
- Verlässliche Informationsquelle: Kosmos hat sich als zentraler, vertrauenswürdiger Anlaufpunkt etabliert und die E-Mail-Flut spürbar reduziert.
- Nachhaltige Akzeptanz: Knapp fünf Jahre nach dem Launch weiterhin hohe, konstante tägliche Nutzung.
Wie geht es weiter?
MAINGAU bleibt nicht stehen und plant bereits, Kosmos als zentralen digitalen Arbeitsplatz weiter zu stärken:
- Kosmos zu einem echten Produktivitätsbegleiter weiterentwickeln.
- KI-gestützte Unterstützung erproben, bei gleichzeitig hoher Sicherheit, Compliance und Governance.
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Lydia Schierig
Junior Field Marketing Manager
B2B-Marketing trifft auf kulturelle Finesse: Lydia beweist, dass starker Content kein Selbstzweck ist, sondern Vertrauen schafft. Mit Erfahrung in den Bereichen LegalTech, Hospitality und SaaS hat sie Markenpräsenzen dort aufgebaut, wo Glaubwürdigkeit alles ist. Bei Powell vereint sie deutsche Präzision mit Pariser Flair, um Kampagnen zu entwickeln, die echte Menschen erreichen. Ihr Fokus? Die Brücke zwischen Sales und Marketing zu schlagen, weil die besten Ergebnisse durch Teamarbeit entstehen. Wenn sie nicht gerade Strategien entwirft, erkundet sie die Straßen von Paris, immer auf der Mission, den absolut besten Kaffee der Stadt zu finden.